Erstinformation U3

Die kleinsten im geschützten Nest

Kinder unter drei Jahren finden bei uns Geborgenheit, Fürsorge und Abenteuer. In geschützter Atmosphäre lernen die Kinder den Alltag in der Kindertagesstätte kennen und erfahren ein Gefühl von Freundschaft und Akzeptanz.

Durch liebevolle Unterstützung wird den Kindern ermöglicht, eigenen Wege zu gehen und neu Lernerfahrungen zu erleben. Dabei bieten eigene Räumlichkeiten sowohl das Erproben von Zusammenspiel als auch die Möglichkeit des Zurückziehens.

Ab dem 01. April 2014 bietet die Kindertagesstätte “Spatzennest” in Großlittgen Platz für insgesamt 18 zweijährige Kinder und 5 Plätze für Kinder unter zwei Jahren.

Erstgespräch zu Beginn der Eingewöhnungszeit

Das Aufnahmegespräch zwischen Eltern, Leiterin und Bezugserzieherin wird zwei bis vier Wochen vor der Aufnahme durchgeführt. Als Grundlage für einen intensiven Austausch dient ein Fragebogen zu den Vorerfahrungen und Bedürfnissen des Kindes.

Der Eingewöhnungsablauf wird detailliert mit den Eltern besprochen. Während des Gesprächs werden Räumlichkeiten vorgestellt und näher auf die konzeptionelle Arbeit eingegangen. Des Weiteren erhalten die Eltern die Möglichkeit, offene Fragen zu stellen.

Aufnahme und Aufbau einer sicheren Bindungsbeziehung und Eingewöhnung

Damit ein Kind gut in der neuen Kita ankommt, die neue Umgebung kennen lernen und eine Beziehung zur Bezugserzieherin aufbauen kann, wird die Phase der Eingewöhnung, überlegt und sanft gestaltet.

Um dies sicherzustellen, orientiert sich das Eingewöhungskonzept stark am Kind. Durch die vertrauensvolle Beziehung zur Bezugsperson wird dem Kind Sicherheit vermittelt. Zudem besteht eine intensive Zusammenarbeit mit den Eltern während dieser Phase.

Beziehungsvolle Pflege

Wickeln, Körperpflege und Schlafen sind wichtige ind umfangreiche Beziehungs- und Bildungssituationen im Alltag des Kindes, in denen es viele soziale Erfahrungen macht.

Durch den liebevollen und respektvollen Umgang mit dem Kind, durch sprachliche Ankündigung des Handelns und auch durch Partizipation, kann eine beziehungsvolle Pflege sichergestellt werden. dazu gehören auch, sich für das Kind Zeit zu nehmen und auf behutsame Berührungen zu achten.

Freiräume eröffnen Selbstwirksamkeitserfahrungen und fördern Autonomie

Um den Kindern eine autonome Entwicklung zu ermöglichen, bieten wir ausreichend Bewegungsmöglichkeiten innerhalb und außerhalb des Gruppenraumes, regelmäßige Spaziergänge und Bewegung auf dem Außenspielplatz, sowie ausreichend Zeit zum Freispiel.